Viele Praxisinhaber wissen längst, wie wichtig es sein kann, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Dennoch ist die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, oftmals nur gering.
Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Gedankenspiele, die die eigene Person betreffen. Was würde passieren, wenn ich als Chef*in plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde geschehen wenn ich gestorben wäre?
Viele Praxisinhaber haben genau deshalb keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch Unglücke passieren – naturgemäß – unvorbereitet und aus heiterem Himmel. Unfälle oder Krankheiten lassen sich in aller Regel nicht vorhersagen. Wer kann und soll sich bei einem solchen Schicksalsschlag um die Praxis kümmern? Wer nimmt vorübergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Es besteht die Gefahr, dass ohne entsprechende Vorbereitungen alle Räder stillstehen.
Kursinhalt
Dokumente für den Notfall
- Einleitung
- Ohne Notfallordner
- Vorsorge ist besser als Nachsorge
- Aufbau des Notfallordners
- Erstellung und Aufbewahrung des Notfallordners
- Mit Notfallordner
- Zusammenfassung
Vermögen für Generationen
- Verfügungen (Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Organspende)
- Vollmachten (Bankvollmachten, Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht, Sorgerechtsverfügung, Handlungsvollmacht, Unterschriftsberechtigung)
- Vererben (Testament, Schenkung)